LIK Akademie
Qualitätszertifizierter Bildungsanbieter:
Ö-Cert
Wien-Cert
Die Qualitätszertifizierungen der LIK Akademie ermöglichen – abhängig von den persönlichen Voraussetzungen und den jeweils geltenden Förderrichtlinien – die Inanspruchnahme entsprechender Bildungsförderungen.
Diplomierte:r KI-Manager:in
Diplom der LIK Akademie nach positiver Absolvierung der vorgesehenen Leistungsnachweise, des Diplomprojekts, der Abschlusspräsentation und des Fachgesprächs.
Dienstag, 20. Oktober 2026
1 Semester / 20 Ausbildungswochen
Gesamtumfang:
400 Unterrichtseinheiten
davon:
Durchschnittlicher Lern- und Arbeitsaufwand:
20 UE pro Ausbildungswoche
09:00–13:00 Uhr
4 UE synchroner Unterricht
Damit finden pro Ausbildungswoche 8 UE synchroner Unterricht statt.
Über 20 Ausbildungswochen umfasst der Lehrgang insgesamt 160 UE synchronen Unterricht.
Zusätzlich zum synchronen Unterricht bearbeiten die Teilnehmer:innen durchschnittlich 12 UE pro Woche in begleiteten bzw. selbstständigen Lern-, Übungs- und Projektphasen.
Diese umfassen insbesondere:
Gesamtumfang dieser Lernphasen:
240 UE
Lehrgangsgebühr für die gesamte Ausbildung.
In der Lehrgangsgebühr enthalten:
Die LIK Akademie ist Ö-Cert- und Wien-Cert-zertifiziert.
Dadurch können für den Diplomlehrgang – entsprechend den jeweils geltenden Förderrichtlinien und persönlichen Voraussetzungen – Bildungsförderungen beantragt werden.
Mögliche Förderungen können insbesondere über Förderprogramme des waff, des AMS sowie weitere bundes- oder landesspezifische Weiterbildungsförderungen erfolgen.
Die tatsächliche Förderfähigkeit und Förderhöhe ist von den individuellen Voraussetzungen der Teilnehmer:innen und den zum Zeitpunkt der Antragstellung geltenden Förderbedingungen abhängig.
Der berufsbegleitende Diplomlehrgang KI-Management – Ausbildung zum/zur KI-Manager:in vermittelt praxisorientierte Kompetenzen für den professionellen Einsatz künstlicher Intelligenz in Unternehmen und Organisationen.
Die Teilnehmer:innen lernen, betriebliche KI-Potenziale zu identifizieren, geeignete Anwendungsfälle zu entwickeln, KI-Systeme und Anbieter zu bewerten und KI-gestützte Arbeitsprozesse strukturiert zu planen und umzusetzen.
Zu den Ausbildungsinhalten gehören KI-Grundlagen und AI Literacy, Prompting und Context Engineering, KI-gestützte Recherche, Document AI, multimodale KI, Datenschutz und DSGVO, EU AI Act, AI Governance, Prozessanalyse, Workflow Design, Automatisierung, APIs und Systemintegration, RAG und Wissenssysteme, KI-Agenten, Technologie- und Anbieterstrategie, Wirtschaftlichkeit, ROI und Change Management.
Während des Lehrgangs entwickeln die Teilnehmer:innen einen eigenen realen oder realitätsnahen betrieblichen KI-Anwendungsfall bis zu einem strukturierten Implementierungskonzept.
Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.
Ziel der Ausbildung ist der Erwerb beruflich verwertbarer Kompetenzen zur Analyse, Planung, Bewertung, Einführung und Koordination von KI-Anwendungen in Unternehmen und Organisationen.
Nach Abschluss können Teilnehmer:innen insbesondere:
Der Lehrgang richtet sich insbesondere an:
Keine Programmierkenntnisse erforderlich.
KI-Vorkenntnisse sind hilfreich, jedoch keine Voraussetzung.
Die Ausbildung qualifiziert für Aufgaben an der Schnittstelle zwischen Management, Fachabteilungen, IT, Datenschutz, Mitarbeiter:innen und externen KI-Dienstleister:innen.
Die erworbenen Kompetenzen sind branchenübergreifend einsetzbar, insbesondere in den Bereichen:
Absolvent:innen können KI-Potenziale erkennen, KI-Anwendungen fachlich bewerten, KI-gestützte Arbeitsprozesse konzipieren und kleinere bis mittlere KI-Initiativen strukturiert begleiten und koordinieren.
Die Leistungsfeststellung erfolgt durch:
KI-Management, KI-Manager:in, Künstliche Intelligenz, Artificial Intelligence, AI Management, Generative AI, KI-Ausbildung, KI-Weiterbildung, Prompting, Context Engineering, KI-Automatisierung, AI Agents, KI-Agenten, EU AI Act, AI Governance, DSGVO, RAG, Document AI, Workflow Automation, Prozessmanagement, Digitalisierung, Change Management, Business Transformation