Tag der Weiterbildung 2025 | Bildung für Erwachsene in der Steiermark

Tag der Weiterbildung 2025

November 2025

„Zwischen Recht und Freiheit“ – unter diesem Motto lud das Bildungsnetzwerk Steiermark gemeinsam mit der Fachabteilung Gesellschaft (A6) des Landes Steiermark zum „Tag der Weiterbildung“ ins Bildungshaus Schloss St. Martin in Graz. Expertinnen aus den Fachbereichen Antidiskriminierung, Gleichbehandlung und Gleichstellung gaben Einblicke in diesbezüglich aktuelle Zustandsbilder und Entwicklungen und diskutierten diese mit den VertreterInnen der Erwachsenenbildung. Im Rahmen von Workshops wurden die einzelnen Themenbereiche vertieft behandelt ­– mit Empfehlungen und Handlungsableitungen für die Erwachsenenbildung.

Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom ©Luef light

„Die Menschenrechte sind nicht selbstverständlich – da muss permanent daran gearbeitet werden. Und da hat die Erwachsenenbildung eine ganz zentrale Rolle. Denn Bildung endet nicht mit dem Schulabschluss, sondern begleitet uns ein Leben lang. Gerade in einer Zeit rasanter gesellschaftlicher Veränderungen ist regelmäßige Fort- und Weiterbildung zentral“, hob Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom, in deren Zuständigkeitsbereich die Erwachsenenbildung fällt, gleich zu Beginn die Aktualität des Themas und die damit verbundene Bedeutung der Erwachsenenbildung hervor. Denn: „Bildung sorgt für ein freies und selbstbestimmtes Leben.“

Der steirischen Erwachsenenbildung streute sie in diesem Zusammenhang Rosen: „Seit meiner Zuständigkeit für diesen Bereich höre ich immer wieder von anderen Bundesländern, wie sehr sie die Steiermark bezüglich der Erwachsenenbildung beneiden – um das starke und gut funktionierende Netzwerk und die guten Verbindungen.“ Da gelte es weiterzuarbeiten, vor allem auch im Hinblick auf die Umsetzung der Steirische Erklärung der Erwachsenenbildung – hier werden weitere Schritte im Frühjahr geplant.

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Erwachsenenbildung muss auf Ungleichheiten reagieren
Hannes Galter, Vorstandsvorsitzender des Bildungsnetzwerks Steiermark, ging in seinem Eröffnungs-Statement auf die essenziellen Aufgaben der Erwachsenenbildung ein, die sich vor allem auch vor dem Hintergrund des Themas „Zwischen Recht und Pflicht“ ergeben: „Die Erwachsenenbildung muss auf die wachsenden Ungleichheiten reagieren, Barrieren abbauen – und dabei immer wieder auch die eigene Praxis reflektieren und überdenken. Sie muss sich stets an die Veränderungen in der Gesellschaft und an die Bedürfnisse der Menschen anpassen. Dafür müssen Verfügbarkeit und Leistbarkeit der Angebote gewährleistet sein – gerade in einer Zeit wachsender Egos und sinkender finanzieller Ressourcen.“ Galter wies nachdrücklich darauf hin, dass die Erwachsenenbildung der größte Bildungsbereich mit den geringsten finanziellen Ressourcen sei: „Um all ihre wichtigen Aufgaben erfüllen zu können, braucht die Erwachsenenbildung jedoch entsprechende Rahmenbedingungen – allen voran eine abgesicherte Finanzierung.“

Denn, so Kerstin Slamanig, Geschäftsführerin des Bildungsnetzwerks Steiermark: „Die Bereitschaft, sich mit den Themen Menschenrechte, Antidiskriminierung und Gleichstellung zu beschäftigen ist in den Einrichtungen jedenfalls groß. Das zeigt beispielsweise auch die Basisdatenerhebung der steirischen Erwachsenenbildung. Demnach beschäftigen sich 9 von 10 der beteiligten Einrichtungen auf unterschiedlichen Ebenen mit diesem Themenbereich – sowohl innerhalb der Organisation aber auch im Bildungsprogramm. Slamanig: „Das ist demokratiepolitisch wichtig. Wachsam sein ist heute nämlich mehr denn je ein Gebot der Stunde.“ Slamanig räumte dabei ein, dass die Erwachsenenbildung hier nicht alles werde leisten können; sie werde aber im Rahmen der Möglichkeiten – wie immer – ihr Bestmöglichstes geben. Das Engagement sei da.

Die persönliche Freiheit hat ihre Grenzen
„Jeder hat das Recht sein Leben frei zu gestalten, solange das die Freiheit des anderen nicht einschränkt,“ startete Lisa Heschl, stellvertretende Leiterin Europäisches Trainings- und Forschungszentrum für Menschenrechte und Demokratie der Universität Graz, ihre Keynote. Und betonte, dass die persönliche Freiheit heute für alles Mögliche herhalten müsse, um das eigene Handeln zu rechtfertigen. Frei nach dem Motto: „Man wird ja wohl noch sagen dürfen …“
Aber: Wo sind die Grenzen? Dazu gelte es immer auch die Freiheit der anderen im Auge haben und zu bedenken, dass Freiheit stets mit Verantwortung verbunden ist. Menschenrechte haben Grenzen, solche die vom Staat gesetzt werden, aber auch im Privaten.

An die VertreterInnen der Erwachsenenbildung appellierte sie, immer wieder bewusst zu machen, dass die Menschenrechte nicht nur die eigene Lebensrealität schützen, sondern immer auch die Lebensrealität anderer. Hier orte sie momentan viel Egoismus: „Jeder will seine Rechte geschützt sehen. Es ist in jüngster Zeit aber weitgehend die Akzeptanz dafür verloren gegangen, dass die Menschenrechte auch die Lebenswelten anderer zu schützen haben. Hier braucht es also Bewusstsein und Konsens dahingehend, dass jeder das gleiche Recht auf Menschenrechte hat.“ Heschl erläuterte in diesem Zusammenhang die Europäische Menschenrechts-Konvention und die Aufgaben des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte – kurz EGMR.
Der Erwachsenenbildung schrieb Heschl hier eine Schlüsselrolle zu: „Sie bewegt und befähigt uns, aktiv an der Gesellschaft teilzuhaben, unsere persönliche Freiheit zu gestalten und die Freiheit anderer zu akzeptieren. Gerade hinsichtlich von Gleichheit, wo die Menschenrechte an ihre Grenzen stoßen, ist es Aufgabe der Erwachsenenbildung, diese Gleichheit mit Leben zu füllen. Ein wichtiges Ziel sehe ich darin, Verständnis dafür zu entwickeln, dass die Erwachsenenbildung zur persönlichen Freiheit beiträgt.“

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Menschen die Vorteile von Gleichstellung klar machen
Lisa Wagner, Referentin der A6 Fachabteilung Gesellschaft des Landes Steiermark, startete ihren Vortrag mit dem Hinweis darauf, „dass das Geschlecht unser ganzes Leben beeinflusst“ und untermauerte das mit Beispielen aus dem Berufsleben, wo es nach wie vor klassische Männer- und klassische Frauenberufe gibt. Frauen arbeiten etwa nach wie vor im pädagogisch-sozialen Umfeld, Männer dominieren technische Bereiche. Wagner verwies auch auf eine Drop-out-Studie für den MINT-Bereich. Ganze 85 Prozent der Frauen brechen Studien in diesem Bereich ab, weniger als ein Drittel der Frauen, die dahingehende Ausbildungen haben, sind tatsächlich in diesen Branchen beruflich tätig. Als Gründe nannte sie unter anderem: Geringschätzung der Frauen in diesen Berufsfeldern, aber auch deren Weiterbildungspraxis: „Frauen ziehen viel öfter ihre Freizeit zur Fortbildung heran, Männer erledigen das innerhalb der Arbeitszeit.“
An die Erwachsenenbildung gerichtet meint Wagner: „Es wäre allen voran wichtig, die Menschen für das Thema Gleichstellung zu interessieren. Das kann über entsprechende Inhalte, Formate und Rahmenbedingungen geschehen.“ Und: Es müssten vor allem auch deren Vorteile von Gleichstellung plausibel gemacht werden: „Etwa, dass sich damit Karrierechancen sowie das Lebens- und Arbeitsumfeld verbessern und Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Teilhabe eröffnet und gestärkt werden.“ Ihr Resümee: „Es braucht also mehrere Faktoren, damit Gleichstellung in der Praxis funktioniert – das reicht von entsprechenden Angeboten in der Erwachsenenbildung, geht über das Bemühen, das Thema in jedes nur mögliche Netzwerk hineinzutragen bis zu entsprechenden Gesetzen.“  Die Auseinandersetzung mit Gleichstellung sei aus ihrer Sicht für Erwachsenenbildungs-Einrichtungen auch ein wesentliches Qualitätsmerkmal.

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Wir haben verlernt, aufeinander zu schauen
Daniela Grabovac, Leiterin der Antidiskriminierungsstelle Steiermark, sieht die Menschenrechte heute mehr denn je in Gefahr: „Es fehlt an Empathie. Wir haben verlernt, aufeinander zu schauen. Deshalb sind Bildung und Weiterbildung von größter Bedeutung für unser Zusammenleben und unsere Demokratie. Wir dürfen keinesfalls dem Trugschluss unterliegen, dass wir sämtliche Informationen aus dem Internet und über soziale Medien beziehen können – im Gegenteil. Gerade in Zeiten von Fake News braucht es die Kompetenz einordnen, verstehen und reflektieren zu können. Unsere Welt ist viel zu komplex, um alle Informationen fassen und bewerten zu können. Darum ist es wichtig und wohltuend, dass Menschen da sind, die uns das erklären – und zwar im persönlichen Kontakt und Austausch.“  Wichtig sei, so Grabovac, dass die Erwachsenenbildung nicht nur zur Selbstoptimierung dient, sondern vor allem auch für eine allgemeine Sensibilisierung rund um Diskriminierung, Gleichstellung und Gleichbehandlung sorgt.“ Sie räumt jedoch auch ein, dass in einer Zeit, in der keiner mehr Zeit hat, es zunehmend schwierig wird, Menschen für Themen wie Menschenrechte zu interessieren. Da sieht Grabovac neben der Erwachsenenbildung auch die Politik gefordert, die dem Thema entsprechende Bedeutung zusprechen und für die notwendigen Rahmenbedingungen sorgen muss.

„Viele Menschen kennen ihre Rechte und Pflichten jedoch nicht einmal“, brach auch Susanne Prisching, Leiterin der Gleichbehandlungsanwaltschaft Regionalbüro Steiermark, eine Lanze für laufende Weiterbildung. Denn: „Nur so ist es möglich, mit den rasanten Entwicklungen mitzugehen – persönlich und gesellschaftlich.“ Die Freiwilligkeit der Erwachsenenbildung sieht Prisching auch kritisch und stößt an, in gewissen Kontexten Weiterbildung überhaupt verpflichtend zu gestalten. Und zum Interesse für diese Themen: “Menschen müssten sich stärker bewusstwerden, dass sie morgen schon selbst Betroffene und damit Diskriminierte, und ungleich Behandelte sein könnten. Um hier entgegenzuwirken und Bewusstsein zu schaffen, seien Angebote, Diskurs- und Begegnungsräume der Erwachsenenbildung von enormer Wichtigkeit.“ Prisching betonte zudem die vielen Facetten der Ungleichbehandlung – das sei nicht „nur“ das Geschlecht, da würden auch Alter, Herkunft usw. mit hinein. Und auch die unabwendbare Notwendigkeit, dass es staatliche Stellen wie die Gleichbehandlungsanwaltschaft oder die Antidiskriminierungsstelle gibt.

Sandra Holasek, Abgeordnete zum Landtag Steiermark und Vizepräsidentin des Volksbildungswerks, wies im Rahmen der Diskussion auf die rasanten Veränderungen in der Gesellschaft und die damit verbundenen Anforderungen hin: „Das ist natürlich auch mit großen Herausforderungen verbunden. Die Erwachsenenbildung ist da entscheidend – an ihr liegt es, eine Bildungsgesellschaft zu ermöglichen und Angebote zu schaffen, damit die Menschen ihre Interessen verfolgen und vertiefen können.“ Holasek wies auch darauf hin, dass die Steiermark mit ihrer Landeshauptstadt Graz als Menschenrechtsstadt sich mit dem Thema auseinandersetzt. Dass die öffentliche Hand in einigen Bereichen der Erwachsenenbildung hier Verantwortung übernimmt, stellt sie außer Frage. Auch im Sinne der Steirischen Erklärung der Erwachsenenbildung.

Weiterbildung schafft mündige Bürger
Alexandra Nagl, Leiterin der Abteilung 6 Bildung und Gesellschaft des Landes Steiermark,  pflichtet ebenso bei „die Erwachsenenbildung bestmöglich zu unterstützen und so für mündige Bürger im Land zu sorgen – das ist demokratiepolitisch unerlässlich.“ Sie appelliert dafür, die Bedeutung des lebensbegleitenden Lernens wieder bewusst zu machen, dabei besonders auf die Regionalität zu schauen und unbedingt auch ältere Menschen gut mitzunehmen. Nagl sieht die Chance der Erwachsenenbildung besonders darin, „ein Kontrapunkt zur schnellen Information und eine Alternative zu schnellen Internet-Videos zu sein – ein Zeitnehmen, Nachdenken, Vertiefen. Auch das muss verstärkt propagiert werden.“ Und auf die Frage nach der Geschlechterausgewogenheit in der Erwachsenenbildung bezogen, meinte sie unter anderem: „Es müssen auch vermehrt Männer für die Erwachsenenbildung gewonnen werden. Da ist es wichtig, Inhalte und Formate entsprechend aufzubereiten.“ Zudem solle die Erwachsenenbildung das Thema Gleichstellung auch laufend indirekt vermitteln – etwa durch entsprechende Haltung der Trainerinnen und Trainer.

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Themenräume

Themenräume zu Antidiskriminierung, Gleichbehandlung und Gleichstellung
Am Nachmittag gab es die Möglichkeit, drei unterschiedlich gestaltete Themenräume zu besuchen – zu den Themen: „Antidiskriminierung“, geleitet von Daniela Grabovac und Pauline Riesel-Soumaré, „Gleichbehandlung“, geleitet von Susanne Prisching und Sara Kilic und „Gleichstellung“, geleitet von Lisa Wagner.

Themenraum Antidiskriminierung: Pauline Riesel-Soumaré ©Luef light

Themenraum Antidiskriminierung. Daniela Grabovac und Pauline Riesel-Soumaré gaben einen einführenden Überblick zur Arbeit der Antidiskriminierungsstelle Steiermark. Dabei schilderten sie Fälle, die beispielhaft für den Umgangston in unserer Gesellschaft sind. Und sie berichteten auch über Erfolgsgeschichten, wo dank couragierter Bürgerinnen und Bürger oder mithilfe von Überwachungskameras Personen ausfindig gemacht und so Opfern von Diskriminierung geholfen werden konnte. „Wir begleiten Menschen da auch zu den Einvernahmen“, betonte Grabovac. Auch die Workshop-TeilnehmerInnen erhielten Fallbeispiele, die sie in Kleingruppen diskutierten und für die sie mögliche Vorgangsweisen suchten. Praxisnah, „hands-on“.

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Themenraum Gleichbehandlung: Susanne Prisching ©Luef light

Themenraum Gleichbehandlung. Susanne Prisching gab gemeinsam mit Sara Kilic ihren Workshop-TeilnehmerInnen die Möglichkeit, über Fälle von Diskriminierung und Ungleichbehandlung, die sie beobachtet oder selbst erlebt haben, zu berichten. Da zeigte sich die gesamte Palette von beruflicher Benachteiligung aufgrund des Geschlechts bis zu rassistischer Beschimpfung. Prischings Credo: Sich an die Gleichbehandlungsanwaltschaft wenden und solche Fälle unbedingt melden. Auch gebe es in vielen Fällen die Möglichkeit eines Schadenersatzes. Für Betroffene ist es auch persönlich wichtig Bestätigung zu erlangen, wenn eine Diskriminierung festgestellt wird. Die gemeldeten Fälle würden zudem in einem Bericht festgehalten und seien somit wichtige Basis für die Arbeit der Gleichbehandlungsanwaltschaft. Die Mehrheit der Fälle betreffe übrigens sexuelle Belästigung und das Alter.

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Themenraum Gleichstellung: Lisa Wagner ©Luef light

Themenraum Gleichstellung. Bei Lisa Wagner stand die Steirische Gleichstellungsstrategie im Fokus. Sie präsentierte die neun Themenfelder und stellte in diesem Zusammenhang auch die Statistik „Gleichstellung in der Steiermark“ vor, die alle drei Jahre neu aufgelegt wird. Die aktuelle Ausgabe kommt demnächst heraus. Als aktives Element im Themenraum machte sie mit einem Rollenspiel bewusst, wie sehr in unserer Gesellschaft das Denken und Handeln noch von stereotypen Rollenbildern geprägt ist.

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Neben Informations- und Erfahrungsaustausch stand bei den Themenräumen die Übersetzung für die Praxis im Mittelpunkt. Der Tag der Weiterbildung konnte auch heuer von vielen Interessierten aktiv für den Wissensaufbau, den Erfahrungsaustausch, als Impuls- und Initialzünder für Ideen und Kooperationen genutzt werden – die steirische Erwachsenenbildung lebt dabei den inter- und transdisziplinären Austausch im erweiterten Netzwerk.

Impressionen vom Tag der Weiterbildung 2025

Team Bildungsnetzwerk Steiermark: Hannes Galter, Kerstin Slamanig, Marlies Kern, Carmen Wachter, Mirella Kuchling und Johanna Vucak ©Luef light

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